Archive of ‘Newsflash’ category

Sex-Unfälle sollten gut versichert sein

Unfälle beim Sex sind gar nicht so selten. Der Bund der Versicherten erklärt, wann Versicherer zahlen müssen.

Bleibt zum Beispiel durch zu heftiges Fesseln eine Invalidität oder bricht ein Knochen, muss die Unfallversicherung blechen. Narben durch Peitschenhiebe können über kosmetische Operationen abgerechnet werden.

Führt ein Sex-Unfall sogar zur Berufsunfähigkeit, muss die entsprechende Versicherung finanziell einspringen. Kommt es zu einer schuldhaft fahrlässigen Körperverletzung, übernimmt die private Haftpflichtversicherung den Schaden.

Beamter guckt täglich 6 Stunden Pornos im Dienst – Kündigung Fehlanzeige

Ein hochrangiger Mitarbeiter der US-Umweltschutzbehörde “Environmental Protection Agency” soll sich seit 2010 täglich sechs Stunden lang pornografische Filme reingezogen haben – während der Dienstzeiten am Arbeitsplatz.

Ermittlungen haben ergeben, dass sich auf seinem PC insgesamt 7.000 Porno-Dateien befanden. Der Mann wurde auch mehrmals bei seinem persönlichen Vergnügen erwischt. Trotzdem kann die US-Behörde kaum restriktiven Maßnahmen gegen den Mann erheben. Er darf seinen Job behalten.

Bei einem Privatunternehmen hätte der Betroffene eine fristlose Kündigung erhalten. Doch als Beamter bei einer US-Bundesbehörde habe man förmlich Narrenfreiheit, wird berichtet. Es sei sehr schwer Mitarbeiter von Behörden, die sich schlecht benehmen, zu feuern oder zu disziplinieren. Der Mann wird wohl weiter Pornos gucken.

Penis zu groß: Afrikanerin lässt sich scheiden

Die Nigerianerin Aisha Dannupawa haat nach nur einer Woche Ehe die Scheidung eingereicht. Der Grund: Der Penis ihres Gatten Maizinari sei zu groß.

Vor Gericht gab sie an, zwar Sex mit ihrem Mann gehabt zu haben, doch diese Erfahrung sei ein Alptraum gewesen.

Ihre Schmerzen seien die Hölle, nicht einmal unter Medikamenten könne sie dies weiter ertragen. Ihr Mann war bereit, die Ehe aufzulösen.

Internet-Liebe: Frau überweist 1,4 Millionen Dollar an Phantom

SarahSie lernte ihn vor eineinhalb Jahren übers Internet kennen. Der Mann schrieb sie an mit den Worten: „Sie sehen aus, als könnten Sie keiner Fliege etwas zuleide tun.“ So begann ihre Online-Romanze – und am Ende war die US-Amerikanerin Sarah mehr als eine Million Dollar los!

Chris, wie ihr angeblicher Freund hieß, brachte Sarah mit rührenden Geschichten dazu, ihm über 17 Monate hinweg 1,4 Millionen Dollar zu überweisen.

In einer amerikanischen Fernsehshow klärte sich der Fall dann auf. Die herzensgute Sarah wurde hereingelegt. Ihren Chris, den sie so sehr geliebt hat, gibt es gar nicht. Ein Schock für die Frau, die aus Liebe ihr gesamtes Vermögen verlor.

Fotoquelle: Screenshot Joiz-Video

 

Kinderloses Ehepaar setzt Affen als Alleinerben ein

Ein reiches Ehepaar in Indien hat seinen Hausaffen Chunmun als Alleinerben eingesetzt. “Die Leute sagen vielleicht, dass wir verrückt sind, sie mögen sich sogar über uns lustig machen”, sagt Shabista Srivastava der Nachrichtenagentur AFP. “Aber wir wissen, wie teuer uns Chunmun ist.”

Die 45-Jährige Muslimin und ihr Mann Brajesh Srivastava hätten sich ohne Kinder einsam gefühlt. 2004 kauften sie den Affen. Chunmun sei wie ein Sohn für sie. Deshalb sei ihnen wichtig, dass er sein Leben so weiter führen könne wie bisher, auch wenn es sie nicht mehr gebe.

Der Affe habe ein eigenes klimatisiertes Zimmer, das er mit seiner Affenfrau Bitti teile. Das Pärchen fresse gern chinesische Gerichte und trinke dazu Tee und Mangosaft, berichtet Shabista. Jedes Jahr lade sie hunderte Freunde zu einer Party ein, um den “Hochzeitstag” der Affen zu feiern.

Der heute zehnjährige Chunmun könnte seine “Adoptiveltern” tatsächlich überleben: Affen können bis zu 40 Jahre alt werden. Aber auch für seinen Tod haben die Besitzer vorgesorgt. Dann soll das restliche Vermögen in die Fürsorge für Affen fließen, da die Tiere in Indien oft misshandelt werden.

Was macht ein Pärchen im Erotik-Museum? Sex natürlich!

Was soll schon passieren, wenn ein verliebtes Paar am Valentinstag zusammen die Premierenvorstellung von „50 Shades of Grey“ anschaut. Richtig, sie haben Sex. Allerdings nicht zu Hause, das wäre ja auch irgendwie langweilig.

Die britische „Sun“ berichtet jetzt, dass die Turteltauben das „Erotic Heritage Museum“ in Las Vegas besuchten. Als das Museum geschlossen wurde, versteckten sie sich – und kamen sich näher.

Dumm nur, dass die Überwachungskameras den wilden Sexritt der Lady aufzeichneten. Ein Wachmann informierte die Museumsleitung.

Die Liebenden konnten gerade noch rechtzeitig durch die Hintertür flüchten. Dabei habe die Museumsleiterin sie gar nicht bestrafen wollen. Schließlich hätten die beiden ganz offensichtlich Spaß gehabt …

 

Fundstücke aus dem menschlichen Hintern

stößel im poStellen Sie sich vor, ein Mann kommt geplagt von starken Schmerzen im Magen-Darm-Bereich in die Notaufnahme. Der Arzt macht eine Röntgenaufnahme und entdeckt schließlich einen Stößel im Po des Patienten. Sie wissen schon, so ein Ding zum Kochen, mit dem man Kräuter und Gewürze zerkleinern kann. Auf die Frage, wie denn der Stößel da hingekommen sei, antwortet der Mann, er sei beim Kochen ausgerutscht und darauf gefallen.

Upps! Ja, das kann schon einmal vorkommen, wenn man seiner Leidenschaft zum Nackt-Kochen nachkommt. Wem ist das noch nicht passiert? Und nun versetzen Sie sich doch einmal in die Lage des Arztes. Wie kann man denn bei der Röntgenaufnahme und der Geschichte ernst bleiben? Gar nicht, sollte man meinen.

Die Website Radiopaedia hat es sich zur Aufgabe gemacht, skurrile Röntgenaufnahmen wie diese zu sammeln und für jedermann frei zugänglich zu machen. Auf der Seite finden sich nicht nur rektale Aufnahmen, sondern auch komplizierte Knochenbrüche an Armen und Beinen oder auch Röntgenaufnahmen von Tieren oder dem menschlichen Gehirn.

Liebespärchen vom Erdboden verschluckt

Ein Paar steigt in Seoul (Südkorea) aus dem Bus aus (siehe Video). Er telefoniert und hat eine Tüte in der Hand. Die Frau geht nur ein kleines Stück hinter ihm. Auf einmal verlieren sie den Halt. Der Boden unter ihren Füßen reißt auf – und wenige Momente später sind die beiden plötzlich weg!

Zurück bleibt ein offen klaffendes Loch. Nur noch ein paar Platten hängen in der Luft. Geschockte Menschen bleiben stehen, schauen in die Tiefen, wo das Pärchen verschwunden ist.

Grund für das Unglück war ein sogenanntes Senkloch. Diese tun sich plötzlich auf und können mehrere Meter tief sein – in dem Fall in Seoul möglicherweise wegen einer Baustelle in der Nähe. Das Liebespärchen kam mit dem Schrecken davon – es wurde von der Feuerwehr aus drei Metern Tiefe gerettet.

Videoquelle: YouTube

“Sex Box”: Frivoles TV-Format erregt USA

Das “Sex Box”-Konzept ist simpel: Paare schlafen in einer schall- und blickdichten Kabine auf der Bühne miteinander. Anschließend reden beide vor laufenden Fernsehkameras, noch im Bademantel, über den Sex und ihre Probleme.

Der Fernseh-Sender WE TV behauptet, die Minuten nach dem Sex seien die beste Zeit, um über Probleme zu reden. Denn durch die Hormonausschüttung sei man ehrlicher und verständnisvoller. „Sex Box“ sei also eine Paartherapie.

„WE TV will so sehr Paaren mit ihren Problemen helfen, wie MTV Teenager vom Sex fernhalten will. Es geht nur um Schock, Nervenkitzel und das Überschreiten von Grenzen“, kritisiert der konservative Sender Fox News. „Natürlich haben sich die Zeiten geändert. Aber man muss sich fragen, wie weit man noch für die Quote gehen wird.“

Die „Huffington Post“ sprach von „Amerikas extremster Paartherapie“ und „Newsday“ schreibt: „Nach dem Vorspann geht es nur noch bergab“. Die simpelste Kritik hatte die „Pittsburgh Post-Gazette“: „Holt das Desinfektionsmittel raus!“

Frau missbraucht, weil Student “Fifty Shades of Grey” nachahmen wollte

Am 21. Februar soll Mohammad Hossain eine 19-jährige Mitstudentin mit Gürteln gefesselt, ihren Mund mit einer Krawatte zugeschnürt haben. Dann soll der Student aus Chicago die junge Frau geschlagen und vergewaltigt haben.

Angeblich waren die beiden vorher schon einmal miteinander intim, erzählte eine Bekannte. Sein mutmaßliches Opfer bestritt dies in ihrer Aussage nicht. Doch dieses Mal war es anders. Er soll ihr Schreien und Weinen ignoriert und erbarmungslos weitergemacht haben.

„Hossain hat mich plötzlich gegen meinen Willen gefesselt, ans Bettgestell gekettet, die Augen verbunden und einen Knebel in den Mund gedrückt“, gab sie später der Polizei zu Protokoll. Der Student besteht jedoch darauf, dass das Opfer freiwillig mitgemacht hat: „Wir wollten ‚Fifty Shades of Grey‘ nachstellen.“

Nach seiner mutmaßlichen Tat postete Hossain auf Facebook „Ich bin absolut zufrieden“. Später bei der Polizei gab er jedoch zu, dass „da wohl etwas schief gelaufen“ sei.

Trotz der eiskalten Brutalität der Tat wurde Hossain gegen 500.000 Dollar Kaution vorerst freigelassen.

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