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Die Farbe Rot macht Männer heiß. Frauen nicht …

Forscher haben herausgefunden, dass Männer sich stark zur Farbe Rot hingezogen fühlen. Da wundert es nicht, dass viele Frauen rot sehen, wenn andere Frauen Rot tragen: Kleiden sich Frauen in der Farbe der Liebe, lässt das bei anderen Frauen die Alarmglocken schrillen. Denn „rote“ Ladys werden unter anderem als sexuell sehr aktiv eingeschätzt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen US-Studie.

Bei der Untersuchung sollten die Teilnehmerinnen anhand von Bildern einschätzen, wie sehr die abgelichteten Frauen ihrer Meinung nach an Sex interessiert sind. Das Ergebnis: Trugen die Frauen auf den Bildern Rot statt Weiß, glaubten die Test-Damen eher, dass diese Mädels männergeile Sex-Flittchen seien.

Dementsprechend tendierten die Teilnehmerinnen dann auch dazu, eine rot gekleidete Frau wegen Ausspann-Gefahr gar nicht erst an ihren Partner heranzulassen.

Und was sagen die Herren der Schöpfung dazu? Nun, die meisten Männer glauben, Frauen in Rot seien leicht ins Bett zu kriegen. Ob’s stimmt, steht auf einem anderen Blatt.

Penisverlängerungen: Platz 1 für Deutschland

Die deutschen Männer helfen gern nach, wenn es um ihr bestes Stück geht. 2.786 Penisverlängerungen wurden 2013 in Deutschland vorgenommen – damit war fast jede 5. Penis-OP weltweit made in Germany.

Die Internationale Gesellschaft der Ästhetischen und Plastischen Chirurgen hat Zahlen zu ästhetischen Operationen 2013 veröffentlicht. Mehr als 23 Millionen Eingriffe führten die befragten Ärzte überall auf der Welt durch, darunter 15.414 Penisvergrößerungen.

Ziemlich weit abgeschlagen in Sachen Penis-OP rangiert das Geburtsland der Schönheits-Operationen, die USA. Dort fanden lediglich 61 Verlängerungen statt (Rang 9). Und auch Brasilien, das sich einen regelmäßigen Wettstreit mit den USA um die meisten Schönheits-Eingriffe liefert, kommt nur auf 219 (Rang 7).

“UnderCovers”: Neue Smartphone-App checkt Sex-Fantasien

SIE träumt schon lange vom Sex an einem gewagtem Ort. Vielleicht in der Umkleidekabine vom Schwimmbad oder im Park hinterm Kirschlorbeer. Aber sie traut sich nicht, es ihrem Partner zu sagen. Durch seinen Kopf geistert hingegen ein flotter Dreier mit einer weiteren Frau. Doch auch über seine Lippen kommt kein Sterbenswörtchen.

Die Handy-App “UnderCovers” könnte den beiden helfen. 99 Sexfantasien werden den Nutzern vorgeschlagen. Sie entscheiden dann zwischen „Ja, find ich gut“ und „Nein, bloß nicht“. Dem Partner werden nur die Ideen angezeigt, die beide gut finden. Wenn er also heimlich davon träumt, sie mal im Gorilla-Kostüm zu verführen, muss sie das nie erfahren. Falls sie aber auch drauf abfährt: Let’s go!

Wer’s ausprobieren möchte, kann “UnderCovers” kostenlos per Smartphone downloaden. Um alle Sexfantasien zu sehen, muss man 1,79 Euro bezahlen.

Weil der Gatte spielsüchtig ist: Ehefrau (41) beklebte sich mit 10-Euro-Scheinen

Weil ihr Mann sich mehr für Spielautomaten als für eheliche Zärtlichkeiten interessierte, kam eine 41-Jährige Hausfrau aus Bielefeld auf eine frivole Idee. Elvira B. beklebte ihren kompletten Körper mit 10-Euro-Scheinen, ließ nur ihre intimste Zone frei.

Als Harald B. abends von der Arbeit kam, führte sein erster Weg ins Schlafzimmer. Dort fand er seine „10-Euro-Lady“ mit weitgespreizten Schenkeln im Ehebett. Sofort stürzte der Mann sich auf seine Gattin und zog Schein für Schein von ihrem Body, bis sie völlig nackt war.

Doch statt nun heißen Sex mit ihr zu machen, verließ der Gatte die Wohnung und fuhr zur nächsten Spielhalle, wo er das ganze Geld verzockte.

Ein paar Stunden später suchte Harald B. seine Frau dann vergeblich im Bett. Er fand lediglich einen Zettel mit der Aufschrift: „Ich lasse mich scheiden, und das wird nicht billig für dich!“

Ein Mieter steht auf der Straße. Seine Sex-Schaukel quietschte …

Achtung, diese Nachricht betrifft alle Freunde von lautstarkem Sex in der eigenen Wohnung. Was bisher selten gravierende Konsequenzen hatte, wird ab sofort zum Rausschmiss-Risiko. Ganz aktuell hat das Amtsgericht München (Az: 417 C 17705/13) völlig humorlos entschieden: Nächtliche Sex-Spiele auf einer laut quietschenden Schaukel rechtfertigen die Kündigung eines Mieters.

Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Hier ist der Fall: Ein Mann hatte in seiner Mietwohnung eine alte Kettenschaukel aufgehängt und diese nachts zu nicht näher beschriebenen Sexspielen genutzt. Hätte er dem Teil mal ein Tröpfchen Öl spendiert, wäre garantiert nichts weiter passiert.

So aber beschwerten sich die lieben Nachbarn vehement über Lärmstörungen. Eine Anwohnerin erklärte, seit Dezember 2012 lärme der Mann drei- bis viermal pro Woche zwischen 22 Uhr und drei Uhr in seiner Wohnung. Es handele sich um quietschenden Krach und um Lärm durch Fallenlassen und Schieben von Gegenständen.

Die Vermieterin mahnte den Mann ab. Als das nichts brachte, machte sie dem Mietverhältnis per Kündigung ein Ende. Und zwar zu Recht, wie das Amtsgericht nun urteilte.

Nächtliche Lärmbelästigungen durch “sexuelle, sportliche und quietschende Geräusche” entsprächen weder dem normalen Mietgebrauch noch seien sie sozialadäquat. Sie müssten weder von den anderen Mietern noch von der Vermieterin hingenommen werden.

Das Urteil ist rechtskräftig. Der Mieter muss sein Apartment räumen – samt seiner geliebten Kettenschaukel.

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