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Liebesgeschichte des Monats Dezember – Luca (24): “Lüstern zog mich die Locken-Lady in ihren Luxus-Whirlpool”

Wenige Arbeitnehmer haben an verregneten Montagen Lust auf Maloche. Lucas Glücksfall beweist, dass sich die Liebe nicht um verhasste Wochentage schert …

Am Montagmorgen stand ich wie der verschlafene Rest einer feuchtfröhlichen Sonntagnacht im Sanitär-Fachgeschäft und schickte im Minutentakt Stoßgebete zum Himmel: „Lieber Gott, lass Feierabend werden!“

Einen Zeitsprung gönnte mir mein Schöpfer nicht, aber immerhin schickte er eine Kundin zu mir, die mich aus meiner Lethargie riss: „Junger Mann, stehen Sie hier nicht rum wie Pik 7 rum, sondern kümmern sich gefälligst um mich!“, keifte hinter mir eine Frauenstimme.

Ich fuhr herum und sah schulterlange, blonde Locken, die ein hübsches, aber wütendes Gesicht umrahmten. „Guten Morgen“ wollte ich sagen, doch die Lady legte wie ein Schnellfeuergewehr los.

„Unmöglich ist das! 20.000 Euro habe ich für meinen Luxus-Whirlpool hingeblättert, und dann funktionieren die Sprüh-Düsen schon nach zwei Wochen nicht mehr. Ich sage Ihnen eins, junger Mann: Sie werden in exakt zwei Stunden bei mir auf der Matte stehen und diesen Schrott-Pool reparieren. Sagen Sie bloß nicht, dass Sie keine Zeit haben – ich kann sehr unangenehm werden, verstehen Sie?!‘“

Die Ü30-Frau war mir ungefähr so sympathisch wie eine Hämorrhoide, aber sie winkte mit einer so dicken Brieftasche, dass mein Chef mich prompt zu ihr schickte. In ihrem Protzhaus führte mich ein griesgrämiger Diener zum Whirlpool. ,Bloß schnell wieder weg hier!‘, dachte ich, schnappte mir mein Werkzeug und machte mich an die Reparatur.

Leute, was dann geschah, glaubt mir mein gesamter Freundeskreis heute noch nicht. Aber ich schwöre, dass plötzlich die Tür aufging und die Dame des Hauses den Baderaum betrat. Mir fiel vor Schreck der Schraubenschlüssel aus der Hand. Denn die Blonde trug nichts als ein gelbes Handtuch um die Hüften! Als wäre es das Normalste von der Welt, trippelte sie auf hohen Absätzen mit blanken Brüsten auf mich zu und fragte mich nach dem Stand der Reparatur.

„I…i…ich b…b…bin noch n…n…nicht f…f…fertig“, stotterte ich mit Krächze­stimme, doch das juckte die Frau nicht.

„Um Punkt 14 Uhr beginnt meine Badezeit, also bringen Sie endlich den Pool zum Sprudeln!“, verkündete die schamlose Lady streng und ließ ihr Handtuch fallen. Oh Gott, ihre Muschi war komplett rasiert und prächtig entwickelt.

„Starren Sie nicht so unverschämt meine Vulva an, junger Mann, sonst werden Sie mich zur Strafe poppen müssen!“, lachte die Locken-Lady namens Verena und stieg zu mir in den Pool.

„So kann ich nicht arbeiten“, wagte ich zu widersprechen, doch ihre Antwort war ein Befehl.

„Kein Problem, Männlein, leg das Werkzeug weg und schraub an meiner Möse rum!‘, zwitscherte mir Verena ins Ohr und ging mir an die Hose, in der ER sofort dicker wurde.

Sekunden später hatte Verena mir die Klamotten vom Leib gerissen und streckte mir ihren prallen Po entgegen. „Steck ihn schon rein, Männlein!“, befahl die Frau. Okay, ich gehorchte, poppte ihr mit harter Stoß-Power den arroganter Ton aus dem Leib.

„Ja, mach’s mir, du feuriger, junger Hengst!“, stöhnte Verena so veraut, wie ich’s mag und spreizte ihre Schenkel auf dem Whirlpool-Rand zum Spagat. Ich poppte sie mit allem, was ich hatte, in die nasse Muschi, mit deren Säften sie glatt den Whirlpool füllen konnte. Okay, das ist vielleicht übertrieben, aber mit der gewaltigen Ladung Sperma, die ich ihr auf die Brüste spritzte, kam schon eine ganze Menge Intimflüssigkeit zusammen. Wir rutschten jedenfalls wie die geilen Kinder im Pool rum und vögelten uns nach Strich und Faden aus.

Tja, irgendwie muss ich für die lüsterne Lady im Whirlpool gewisse Gefühle entwickelt haben. Jedenfalls besuche ich Verena seitdem jeden Abend. Und wer weiß, vielleicht wird ja sogar die ganz große Liebe draus!

Lieber Luca, deine Story hat ja eine Menge erotischen Pfeffer zu bieten – dafür bekommst du von uns eine CD mit lauter Lovesongs!

Unser Aufruf gilt euch, liebe Leserinnen und Leser. Bitte schickt uns ebenfalls eure schönste, verrückteste oder bewegendste Liebesgeschichte – bestimmt hat auch eure Lovestory den Titel “Liebesgeschichte des Monats” verdient!

Liebesgeschichte des Monats November – Leonie (25): “Sein Fernrohr zoomte die Liebe vom Himmel”

Eine junge Frau allein in einer fremden Stadt, das klingt nicht nach Romantik und großen Gefühlen. Aber manchmal fällt die Liebe einfach vom Himmel, Leonie brauchte bloß das Fernrohr eines Sternguckers dazu …

Nachtklarer Himmel, funkelnde Sterne, Romantik pur für verliebte Paare, aber ich stand allein am Fenster meines möblierten Zimmers. Vor vier Wochen hatte mein Chef mich nach Leipzig versetzt. Vier Wochen lang Einsamkeit, meine neuen Kollegen hatten mich nicht mal auf ein Bier eingeladen.

Da geschah etwas Seltsames. Plötzlich spürte ich, dass ich beobachtet wurde. Unmöglich, bestimmt spielte mein frustriertes Hirn mir einen Streich. Es machte die Sterne zu leuchtenden Augen und ihren Glanz zu Blicken, die meinen Körper bewunderten.

Aber was war das da im Haus gegenüber? Nur ein einziges Fenster war dort beleuchtet. Ich erkannte einen langen, dunklen Gegenstand. War das etwa …? Ja, tatsächlich, es war ein Fernrohr, dessen Objektiv auf mich gerichtet war! Kein Zweifel, da war ein Spanner am Werk.

Schnell schloss ich das Fenster und zog den Vorhang zu. Mein Herz hämmerte. Aber nicht aus Angst oder Zorn. Sondern vor lauter Lust, diesem Kerl, der mich da so frech durch sein Teleskop anglotzte, die Meinung zu geigen.

Ich fasste einen irren Entschluss. Es war verrückt, aber ich tat es. Schnell zog ich Schuhe und Jacke an und huschte aus dem Haus. Ein paar Schritte über die Straße, dann stand ich vor dem Haus gegenüber.

„Hey, Spanner, mach die Tür auf, damit ich dir eine Abreibung verpassen kann!“, rief ich hoch zum Fenster im 3. Stock. Sekundenlang Stille, nichts passierte. Dann ging der Türsummer. Ich zögerte. Wieder schnarrte der Summer. Diesmal zögerte ich nicht. Mutig stürzte ich mich in ein Abenteuer, dessen Ausgang ungewiss war.

Der Mann, der mich im 3. Stock lächelnd empfing, sah nett aus. Ein Unhold schien er jedenfalls nicht zu sein. „Einen so attraktiven Gast zu später Stunde hatte ich schon lange nicht mehr“, begrüßte der Typ mich und nannte seinen Namen: Sören.

„Freu dich bloß nicht zu früh, fieser Spanner!“, antwortete ich und betrat seine Wohnung. „Was fällt dir eigentlich ein, mich durch dein blödes Fernrohr anzuglotzen?“

„Es war keine Absicht“, beteuerte Sören. „Als Hobby-Astronom beobachte ich jede Nacht die Sterne. Aber dann sah ich dich am Hotelfenster stehen und konnte nicht widerstehen. Deine Schönheit toppt die des Himmels um Längen!“

Sörens Kompliment klang etwas schmalzig, aber ehrlich. Einem akuten Gefühls-Impuls folgend schmiegte ich mich an den stämmigen Sterngucker.

„Kannst du denn überhaupt etwas mit einer Frau wie mir anfangen?“, flüsterte ich Sören herausfordernd zu.

„Na, ich habe nicht nur ein Fernrohr, sondern bin auch sonst ganz gut bestückt“, hauchte der Sterngucker und presste seine Lippen auf meinen Mund. Als unsere Zungen sich trafen, war es wie der Kontakt zweier Lichtschwerter aus den „Star Wars“-Filmen: eine pure Lust-Explosion!

Sörens Hände fanden meine Pobacken, die er geschickt entblößte. Kräftig massierte der Sterngucker meinen Hintern, während ich meinen Unterleib an seiner Hosenbeule rieb. Bald übermannte mich die Sehnsucht nach seiner Männlichkeit. Ich nahm mir seinen Besten ohne Scheu. Es war so aufregend, endlich wieder einen strammen Lustspender in meiner Hand zu halten. Und dieser hier war ein recht großes Exemplar, das ich nach Herzenslust streichelte.

Sören ging gleich in die Vollen. Er hob mich hoch, als wäre ich leicht wie eine Feder und pflanzte meine Muschi im Stehen auf seinen Großen. Ich kam mir vor wie eine schwebende Sternschnuppe, als Sören mich mit kräftigen Stößen nahm. Und ich hüpfte auf seiner Lanze auf und ab, als wollte ich mich selbst in den Orgasmus-Himmel katapultieren. Es war eine tolle Auftakt-Stellung, die Lust auf mehr machte.

Bald lag Sören vor seinem Fernrohr auf dem Rücken, und ich thronte auf seinem Schoß. Reiten war schon als Mädchen mein Hobby gewesen, da nutzte ich hier natürlich die Chance zu einem wilden Galopp. Zweimal hintereinander stöhnte ich einen glühenden Höhepunkt durchs Zimmer, während Sören seinen Orgasmus-Druck immer noch beherrschte.

Nachdem er mich eine herrliche Ewigkeit lang verwöhnt hatte, brachen seine Dämme. Wie eine Springflut schäumte Sörens Nektar in meine Muschi, die noch nie so überreichlich geflutet worden war!

Von Glücksgefühlen erfüllt blickte ich danach neugierig durch Sörens Fernrohr. Es war wunderschön. Und wenn mich nicht alles täuscht, haben die Sterne am Himmel für mich das Wort LIEBE geformt!“

Liebe Leonie, deine Lovestory geht wirklich ans Herz – dafür hast du ein spannendes Buch zum Thema Sterndeutung verdient!

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Liebesgeschichte des Monats Oktober – Jay (24): “Ich fuhr meilenweit für das Poster-Girl …”

Es klingt ein bisschen verrückt. Da besucht ein junger Mann seinen besten Kumpel, der ein frivoles Poster an der Wand hängen hat. Als Jay dem Oben-ohne-Girl in die gedruckten Augen schaut, ist es um ihn geschehen …

Es begann, als ich zum ersten Mal Bodos neue Bude betrat. Wir tranken Bier, ich musste aufs Klo. Weil ich die Wohnung nicht kannte, verwechselte ich die Tür und ging aus Versehen ins Schlafzimmer. Da sah ich SIE! Die tollste Frau der Welt. Meine Traumfrau! Fast nackt! Der Haken war: Der blonde Engel hing als Poster über Bodos Bett. Aber das war mir egal. Ich wollte Claire – ihr Vorname war auf das Poster gedruckt – besitzen, und wenn es das Letzte war, was ich tat!

Ich fragte Bodo, wo er das Poster gekauft hatte.“,Im Einkaufszentrum am Busbahnhof“, sagte mein Kumpel und fragte, warum ich das wissen wollte.

„Ich muss unbedingt rauskriegen, wer das Poster-Girl ist. Ich habe mich nämlich unsterblich in das wunderschöne Wesen verliebt!“, rief ich und stieß vor lauter Aufregung meine halbvolle Flasche Bier um.

Bodo hielt mich für verrückt. „Das ist doch Schwachsinn!“, schrie er. „Von mir aus schenke ich dir das Poster, aber die Frau kriegst du im ganzen Leben nicht!“

Papperlapapp! Vorsichtig machte ich das Poster von der Wand ab und trug meine Traumfrau wie einen Goldschatz nach Hause. Hier half mir die Glücksgöttin Fortuna. Auf der Rückseite des Posters entdeckte ich Namen und Adresse des Fotostudios, wo die Aufnahme gemacht worden war.

Zehn Minuten später saß ich im Auto, „mein“ Poster-Girl auf dem Beifahrersitz. Das Fotostudio war über 500 Kilometer von meinem Wohnort Neuruppin entfernt. Aber das spielte für mich keine Rolle. Ich musste dahin, um Claire zu finden.

Ich fuhr die ganze Nacht ohne Zwischenstopp. Gegen 9 Uhr kam ich in Bochum an. Per Navi fand ich das Fotostudio. Ich stolzierte hinein. Die Fotografen machten gerade Frühstückspause. Ich stellte mich vor und rollte das Poster aus.

„Könnt ihr mir sagen, wer diese Frau ist und wo sie wohnt? Ich muss Claire kennenlernen, bitte, bitte, bitte!“, flehte ich so inbrünstig, als ginge es um mein Leben.

Diese Typen kriegten erst mal einen tierischen Lachkrampf. Dann erhörte mich ein Kerl, der sich „Scholle“ nannte: “Tja, die Claire heißt eigentlich Rosi und wärmt privat das Bett eines Schrott-Millionärs. Bei der Frau hast du keine Chance, Mann!“

Ich ließ mir die Adresse trotzdem geben. Vielleicht konnte ich von Claire alias Rosi wenigstens ein kleines Küsschen ergattern.

Eine halbe Stunde später stand ich vor einer feudalen Villa. Mit hämmerndem Herzen klingelte ich an der blattgoldbeschlagenen Tür. Erst nach einer ewig langen Minute wurde geöffnet. Vor mir stand Rosi – live und in zart geschminkten Farben!

Sie war in Natura noch viel schöner als auf dem Poster. Meine Knie wurden weich. Ich sank auf die Knie. „Rosi, ich liebe dich, bitte schenke mir einen einzigen Kuss!“, rief ich, entrollte das Poster und schmatzte unzählige Knutscher auf den Mund aus Papier.

„Komm doch rein, ich bin ganz allein und kann Gesellschaft gebrauchen“, sagte Rosi und führte mich in ein riesiges, mit vielen prächtigen Pflanzen geschmücktes Wohnzimmer.

Die Schöne war kein Zimmerpflänzchen. Ohne Umschweife sagte Rosi mir ins Gesicht: „Ich bin zwar liiert, aber mein Macker läuft jedem Rock nach. Deshalb ist es nur gerecht, wenn ich mir jetzt auch mal einen hübschen Boy schnappe!“

Bevor ich wusste, wie mir geschah, hatte Rosi bereits mein bestes Stück in der Hand. Erst bescherte sie mir eine zärtliche Handmassage, dann verwöhnte sie meine pralle Penisspitze mit kleinen Küsschen. Ihre Zunge fuhr heraus und begann ihr schleckendes Werk. Binnen Sekunden war ich im Himmel. Rosi hat meinen Großen so inbrünstig verwöhnt, dass ich mich wie ein Gott im Liebesreich fühlte. Dennoch dachte ich, es wäre nur ein schöner Traum. Denn es konnte doch unmöglich wahr sein, dass die Traumfrau vom Poster sich über mich beugte und genussvoll an meinem empfindlichsten Körperteil saugte.

Aber es war Wirklichkeit. Das merkte ich spätestens, als Rosi mich auf die edle Ledercouch drückte und mich wie eine Amazone bestieg. Leute, dieses langbeinige Wunder der Erotik hat mir mit wehendem Langhaar den Verstand aus der Birne geritten. Und ich durfte dabei sogar ihre knackigen Pobacken kneten – es war einfach himmlich!

Als wir sämtliche Reiterstellungen durch hatten, zeigte ich ihr, dass ich ein Power-Mann bin. Von hinten habe ich es der süßen Sahneschnitte gemacht, bis ihre Orgasmus-Rufe meine Trommelfelle zum Vibrieren brachten. Da war es vollends um mich geschehen. Mit einem wilden Tarzanschrei ließ ich meinen Nektar auf Rosis bebenden Körper sprudeln. Es war, als hätten wir unsere Liebe mit meinem intimsten Elixier besiegelt!

Eine Woche später bin ich zurück nach Neuruppin gefahren. Aber nicht allein. Neben mir saß meine Traumfrau – nicht als Poster, sondern lebensecht. Ja, das Wunder ist wirklich passiert. Rosi hat ihre Koffer gepackt und ist zu mir ins Auto gestiegen. „Kutscher, bring mich ins Land des Glücks!“, rief Rosi mir lieb lachend zu – ich werde sie niemals enttäuschen!

Lieber Jay, deine frivole Lovestory hat uns super gefallen – zum Dank schicken wir dir ein tolles Buch zu!

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Liebesgeschichte des Monats September – Saskia (27): “Ein lesbischer Traum in Seifenschaum …”

Ihre Verlobung mit dem Sohn des örtlichen Bestattungs-Unternehmers war beschlossene Sache. Doch dann hatte Saskia einen frivolen Traum, der ihr wie ein Wink des Liebes-Schicksals erschien …

Im Traum sah ich den wunderschönen nackten Körper einer Frau, die mit gespreizten Schenkeln vor mir lag. Ich badete ihren Unterleib in duftendem Wasser und küsste die Tröpfchen von ihrer intimsten Stelle …

Schweißgebadet wachte ich auf. Zwischen meinen Beinen pulsierte die Lust, und meine Nippel waren steinhart. Um meine Hitze abzukühlen, ging ich auf meinen Balkon und schaute hinauf zum nachtklaren Himmel. So als stünde es in den Sternen geschrieben, wusste ich in diesem Augenblick, dass ich meinen lesbischen Traum wahrmachen musste! Und mir wurde auf seltsame Weise klar, wie ich es anstellen würde.

Am nächsten Morgen füllte ich mein Kosmetikköfferchen mit Seifen, Pudern und Pflegestiften, zog ein schickes Kleid an und ging statt zur Arbeit zum Bahnhof. Eine Stunde später erreichte mein Zug die Nachbarstadt, wo mich niemand kannte. Ich suchte mir eine Straße mit vielen Wohnhäusern aus und klingelte dort an jeder Tür. Wenn mir eine Frau öffnete, gab ich mich als Kosmetik-Vertreterin aus, die ihre neuesten Produkte vorstellen wollte. Siebenmal wurde ich eingelassen, zeigte den Inhalt meines Koffers, plauderte nett mit den Damen, doch keine weckte in mir das lesbische Gefühl der vergangenen Nacht.

Enttäuscht ging ich weiter von Tür zu Tür, bis ich auf einem Klingelschild den Namen Emmanuelle las. Als sie öffnete, versetzte mir ihr Anblick einen Stich ins Herz. Sie war blond, sie war schön, sie war groß und schlank – sie sah so aus wie die Frau in meinem Traum!

Wenige Minuten später saßen wir uns in ihrem Wohnzimmer gegenüber. Ich starrte Emmanuelle an wie eine überirdische Erscheinung, bekam kaum einen Ton raus. Plötzlich legte sie mir die Hand auf die Schulter und schaute mir tief in die Augen: „Ich spüre, dass Sie etwas bedrückt. Möchten Sie es mir sagen?“, hauchte Emmanuelle mit einer vibrierenden Stimme, die meine Anspannung löste. Plötzlich sprudelte es nur aus mir heraus, ich erzählte dieser Frau meinen Traum Wort für Wort.

„Und nun möchtest du es in Wirklichkeit erleben“, stellte Emmanuelle lächelnd fest und begann, sich vor meinen Augen langsam zu entkleiden. Niemand kann meine ungeheure Erregung ermessen, als diese schöne Blonde nackt vor mir stand. Als ihre Lippen meinen Mund berührten und ihre sanften Hände mich aus meinen Kleidern schälten. Emmanuelle küsste meine Schenkel von den Füßen bis zum Zentrum meiner pulsierenden Lust.

Emmanuelle führte mich ins Bad und bat mich, sie in der Wanne von oben bis unten mit zart duftender Seife einzucremen. Ich duschte ihren Körper wie in meinem Traum, ließ die Seife über ihre Brüste zum Bauch und von da bis zu ihrem Lustparadies gleiten. Immer fordernder massierten meine Hände jeden Zentimeter ihrer Pfirsichhaut, bis Emmanuelle in feinen Schaum gehüllt war. Da spritzte sie mich mit warmem Wasser voll und glitt über mich.

Wir rieben unsere tropfnassen, schaumigen Körper immer erregter aneinander. Unsere Finger wagten sich vor bis zu unseren Lustöffnungen, die sich wie von selbst öffneten. Während unsere Zungen miteinander spielten, erforschten wir unsere vibrierenden Intimzonen. Immer schneller durchpflügten unsere Finger unser Innerstes, bis wir gleichzeitig unsere Höhepunkte laut durchs Zimmer jubelten …

Für mich ist an jenem Tag nicht nur ein Traum wahrgeworden. Ich bin sicher, dass mich der Liebesgott zu Emmanuelle geführt hat. Und ich denke, dass es keine Verlobung mit dem Sohn des Bestattungs-Unternehmers geben wird.

Liebe Saskia, wir bedanken uns für deine „schaumige“ Lovestory – ein Buch deiner Wahl ist dir sicher!

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Liebesgeschichte des Monats August – Niklas (24): “In meinem Bett lag ein Geschenk des Himmels”

In Sachen Liebe war der Wurm drin bei Niklas, weit und breit war keine Beziehung in Sicht. Doch dann geschah etwas, das dem jungen Heizungsbauer einen Riesen-Überraschung und perfekte-beziehung.de die Liebesgeschichte des Monats August brachte …

Seit sechs Monaten hatte ich keine Freundin mehr, und meine Chancen bei Frauen pegelten unter dem Nullpunkt. Ich war ein ganz armer Hund, als meine Schwester mich zur Geburtstags-Fete ihrer Kollegin schleppte. Ich wünschte Veronika dafür auf den Mond. Zwei Stunden musste ich knutschende Pärchen anstarren, todlangweiliges Zeug labern und alkoholfreies Bier trinken. So stellte ich mir den Vorhof zur Hölle vor.

Gegen Mitternacht hatte ich die Nase gestrichen voll, dackelte bedröppelt nach Hause. In meiner Wohnung ging ich ins stockdunkle Schlafzimmer, tastete nach dem Lichtschalter, fand ihn. Es wurde hell. Ich schaute zum Bett. Entsetzen. Das konnte nicht wahr sein. Auf meinem Bett lang bäuchlings ausgestreckt eine junge Blondine. Nackt bis auf das Handtuch, das ihren Po umhüllte.

Die Fremde schien fest zu schlafen. Ich starrte sie minutenlang an, während es in meinem Slip immer heftiger pochte. Ich ging zum Bett, setzte mich neben die Frau, begann ihre sahneweiche Haut zu streicheln. Meine Finger erreichten ihren Po. Ganz vorsichtig zog ich das Handtuch weg. Was für perfekt geformte Backen!

Da drehte das Mädel sich im Schlaf um. Ihre Brüste waren klein, spitz, sehr hübsch. Ich musste sie einfach streicheln. Da schlug die Fremde ihre Augen auf. Lächelte mich an, stellte sich vor: „Gestatten, Popp, Pia Popp – ich bin deine Geliebte für diese Nacht!“

„Bereit zur Liebe, wenn du es bist!“, raunte ich voller Lust und gönnte ihren vollen Lippen einen leidenschaftlichen Kuss. Irgendwie war es, als wären wir schon lange ein Paar. So vertraut, so zärtlich, so heiß aufeinander.

Ich brauchte keinen Kompass, um ihre intimste Zone zu finden. Züngelnd und saugend bereitete ihrer schönen Muschel Lust, bis meine Lippen schmerzten. Doch ihre rasierte Liebesfrucht schmeckte so exquisit, dass ich einfach nicht aufhören konnte.

Aber ich musste, denn Pia wollte mehr. Auf allen Vieren bot sie mir freien Eintritt in ihr Allerheiligstes. Für mich gab’s kein Halten mehr. Nach sechs Monaten Sex-Entzug poppte ich mir die Seele aus dem Leib, und dass Pia wie ein Kätzchen dabei schnurrte, fachte meine Lust immer wieder aufs Neue an. Als es am schönsten war, explodierte ich. Wie eine Sturmflut brandete mein Orgasmus in ihre süße Venusmuschel, und es war nicht das letzte Mal in jener unvergesslichen Nacht.

Am Morgen danach verriet Pia mir endlich, wie sie in mein Bett gekommen war. Es war meine eigene Schwester, die ihr einen Zweitschlüssel zu meinem Apartment gegeben hatte! Böse konnte ich ihr nicht sein. Immerhin ist Pia nun schon seit 16 heißen Nächten meine Liebste!

Lieber Niklas, für deine überaus anregende Lovestory stiften wir ausnahmsweise sogar zwei Bücher – eins für dich und eins für deine Schwester!

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Liebesgeschichte des Monats Juli – Lisa (22): “Ein Gewitter und ein heißes Mädel brachten uns die Liebe zurück”

Eigentlich will Lisa mit ihrem Freund Schluss machen, doch ein Wolkenbruch kommt dazwischen. Was dann geschieht, erleben die meisten Menschen ihr Leben lang nicht. Schicksal oder Zufall? Für uns ist es jedenfalls die Liebesgeschichte des Monats …

„Wie macht man am besten mit seinem Freund Schluss?“, fragte ich mich auf dem Weg zu der knorrigen Pappel, wo Patrick mich vor zwei Jahren zum ersten Mal geküsst hatte. Seitdem war unsere Liebe langsam verdorrt. Nun war für mich der Zeitpunkt gekommen, diese Sparflammen-Beziehung zu beenden. Bei einem gemeinsamen Spaziergang wollte ich den Schlussstrich ziehen.

Patrick lehnte lässig am Baumstamm, als ich den Baum erreichte. „Hi, Liebchen, warum hast du mich hierher bestellt?“, fragte mich mein Noch-Lover und grinste: „Soll ich dich etwa hinter der Pappel poppen?“

„Spar dir deine Sprüche!“, empfahl ich Patrick und entzog mich seiner Umarmung. „Lass uns durch die Natur wandern, ich habe etwas Wichtiges mit dir zu bereden.“ – „Uiuiui, du hörst dich an, als wolltest du mich zu zehn Jahren Knast verurteilen“, wunderte sich Patrick. Im Gegenteil, dachte ich bei mir, ich will dir die Freiheit wiedergeben.

Aber leicht war es nicht, die richtigen Worte zu finden. Immer wieder setzte ich beim Spaziergang an, doch jedes Mal versandete mein Trennungs-Versuch in Belanglosigkeiten. Endlich fand ich den Mut, holte tief Luft: „Patrick, ich muss dir die Wahrheit sagen. Ich kann nicht länger …“

Weiter kam ich nicht, denn in diesem Moment dröhnte ein gewaltiger Donnerschlag, der die Erde beben ließ. Sekunden später öffnete der Himmel seine Schleusen. Ein Wolkenbruch prasselte auf uns herab. „Komm, Baby, da hinten ist ein Gebäude!“, schrie Patrick, packte mich an der Hand. Begleitet von Donner und Blitzen rannten wir durch die Wassermassen hin zu der Scheune, die zum Glück einen Blitzableiter auf dem Dach hatte.

Das Holztor stand einen Spalt offen, durch den wir ins Innere huschten. Im schummrigen Halbdunkel duftete es intensiv nach Heu, überall lagen Strohballen. Eine Leiter führte hoch zum zweiten Boden. „Lass uns hinauf klettern!“, schlug Patrick vor und machte den Anfang.

„Ach du dickes Ei!“, rief er, als er oben angekommen war. „Was ist los?“, schrie ich von unten. Mein Freund grinste: „Komm hoch, du wirst es nicht glauben!“

Schnell stieg ich die zehn Sprossen hoch, sah mich oben neugierig um. Da sah ich es. Auf Stroh und eine Wolldecke gebettet lag ein nacktes Mädel, vielleicht 20 Jahre jung. Ihre tropfnassen Sachen hingen auf einer Leine, die vor der Fensterluke gespannt war.

„Hallo, ich heiße Carmen, habe mich vor dem Gewitter gerettet“, begrüßte uns das schöne, glutäugige Geschöpf, das sich nicht mal die Mühe machte, seine Blößen zu bedecken. „Zieht eure nassen Klamotten doch auch aus, ihr holt euch ja sonst den Tod!“, schlug Carmen vor.

Patrick schälte sich sofort aus sämtlichen Sachen, bis das Mädel seinen Penis sehen konnte. Ich folgte zögernd seinem Beispiel. Mein Freund lag bereits links neben Carmen, als ich mich rechts dazugesellte. Ich zitterte, denn mir war kalt.

„Wie wär’s, wenn wir uns gegenseitig wärmen?“, flüsterte die Tussi. Ich nickte, erwartete, dass Carmen sich an mich schmiegen würde. Pustekuchen! Das Luder wandte sich Patrick zu, presste sich an ihn wie eine Klette und rubbelte seinen nassen Körper mit beiden Händen ab.

Unglaublich, vor meinen Augen machte diese Schlampe meinen Macker an! Brennende Eifersucht keimte in mir auf. Ich vergaß völlig, dass ich eben noch Schluss machen wollte.

„Hey, was wird denn da so hart und groß zwischen deinen Beinen?“, zwitscherte das Flittchen glucksend meinen Lover an. Das reichte. Ich holte aus und versetzte dem Luder einen gepfefferten Hieb auf den Po.

„Jaaa, schlag mich, Süße, da steh ich drauf!“, jubelte Carmen, streckte mir ihren Hintern entgegen und fingerte gleichzeitig Patricks bestes Stück. Jetzt war es aber genug. Mit einem kräftigen Bodycheck fegte ich Carmen beiseite und schnappte mir den Lustspender, der ganz allein mir gehörte. Diesem Flittchen würde ich es zeigen. Mit intensivem Lippen-Einsatz verwöhnte ich Patricks heiß pulsierenden Freudenspender.

Doch was war das? Carmen streichelte doch tatsächlich meine Brüste und wagte es sogar, meine Knospen zu küssen. Ich muss zugeben, dass mir ihr lesbisches Spiel nicht unangenehm war. Zumal Patrick gleichzeitig meine Schenkel öffnete und seine Lanze in meine Muschi gleiten ließ. Einen Moment lang kam ich mir ungeheuer verdorben vor, aber dann war mir alles egal. Ich genoss diesen sündigen Sex in vollen Zügen, stöhnte im Lustrausch sogar fast so laut, wie der Donner draußen grollte.

Ich weiß nicht mehr lange, wie lange unser gewagte Gewitter-Sex dauerte. Nur dass Patrick dreimal zum Höhepunkt kam, habe ich nicht vergessen. Am Ende verabschiedeten wir uns von Carmen und verließen Hand in Hand die Scheune. Das Gewitter war vorbei. Patrick küsste mich. „Du bist doch mein größter Schatz!“, flüsterte er mir ins Ohr. Warum wollte ich eigentlich Schluss machen …?

Potz Blitz, das ist eine sehr frivole Lovestory, liebe Lisa – dafür hast du unbedingt unseren monatlichen Buchpreis verdient!

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Liebesgeschichte des Monats Juni – Marius (23): “Die Liebe ging bei Denise durchs Näschen”

Marius glaubte nicht an die erotische Macht der Düfte, als ihm beim Kurzurlaub in der Türkei ein Flakon förmlich aufgedrängt wurde. Wie hätte der junge Mann ahnen können, dass ihm ein Parfum das Tor zur Liebe öffnen würde. Und doch ist es so …

Nie wieder werde ich den Großen Basar in Istanbul betreten, schwor ich mir. Dieses Gedränge, Gezerre, Gezeter. Irre Verkäufer, die sich wie Straßenköter an meine Fersen hefteten und mir ihre Waren penetrant unter die Nase rieben. So schnell wie möglich wollte ich diesen Ort des Wahnsinns verlassen.

Doch da war diese Frau mit den zehntausend Düften. Sie versperrte mir erstens den Weg, sprach zweitens Deutsch und versprach drittens, mir ein Parfum zu verkaufen, mit dem all meine Träume wahr werden würden.

„Dieser Duft – sie zeigte auf ein grünes Fläschchen – wird Ihnen geschäftlichen Erfolg bringen“, prahlte sie. „In diesem Behältnis steckt die Macht, einen sportlichen Gegner zu bezwingen. Doch mein erstaunlichster Duft stammt aus Französisch-Westafrika und heißt ,L’Esprit d’Amour‘ – ,der Geist der Liebe‘. Ein einziges Tröpfchen wird Ihre erotische Anziehungskraft ins Unermessliche steigern!”

Selbstverständlich glaubte ich der Frau mit den tausend Falten kein Wort. Nur damit sie endlich Ruhe gab, erwarb ich den rubinroten Flakon, dessen Inhalt mich angeblich zum Casanova machen würde.

Zurück zu Hause vergaß ich den Duft, ließ ihn zwei Monate lang im Regal verstauben. Bis ich Denise begegnete. Auf der Rolltreppe im Einkaufscenter fiel eine Orange aus ihrer Tasche. Geistesgegenwärtig fing ich die Frucht auf, reichte sie dem Mädel – und verliebte mich.

Ein einziger Blick in ihre smaragdgrünen Augen hatte genügt. Auch der zweite Blick war vielversprechend: tizianrote Haare, hübsches Gesicht, tolle Figur, bezauberndes Lächeln – am liebsten hätte ich die Lady vom Fleck weg zum Standesamt geführt und anschließend mit der Kinderproduktion begonnen.

Einziger Haken: Denise interessierte sich nicht für mich. Ich sei nicht ihr Typ, behauptete sie, und Männer könnten ihr derzeit sowieso gestohlen bleiben. Immerhin schaffte ich es, „Rothärchen“ zum Date in der Shisha-Bar zu überreden. Daraus wurden fünf erfolglose Verabredungen: außer viel Gelaber nichts gewesen. Dennoch trug meine Beharrlichkeit Früchte. Denise nahm die Einladung in mein Apartment an. Bedingung: „Wenn du mich anfasst, bin ich weg für immer!“

Am nächsten Abend saß Denise auf meiner Couch. Kurzes Kleid, strumpflose Schenkel – mir lief das Wasser im Mund zusammen. Sonst lief nichts. Ich meine, wir unterhielten uns prächtig, aber von erotischem Interesse war bei Denise keine Spur.

In meinem Frust fiel mir endlich der Duft der türkischen Falten-Fregatte ein. Ich ging zum Regal, sprühte heimlich zwei Spritzer auf meine linke Hand. Es roch süßlich, sonst nichts. Zurück zur Couch.

„Du hast da einen Fleck am Kinn“, behauptete ich und streckte Denise meine besprühte Hand hin. Im nächsten Moment passierte es. Das Weibchen schnüffelte wie ein Häschen an meinen Fingern. Ihr Blick verklärte sich, ihr Lächeln bekam etwas Lüsternes, ihre Busenknospen verhärteten sich unterm dünnen Kleid. Ich glaubte es erst nicht, aber sie sagte es wirklich: „Vielleicht solltest du mich jetzt küssen.“

Freudig empfing Denise meine Zunge. Willig ließ sie es zu, dass ich ihre Brüste befreite und die rosigen Knospen streichelte. Ohne Scheu überließ sie mir sogar ihren Unterleib, wo ich züngelnd ihre schöne, rasierte Muschi verwöhnte.

Ich fühlte mich wie im schärfsten Sexfilm meines Lebens, als Denise sich über mein bestes Stück hermachte. So als wäre das intime Lippenspiel ihre größte Leidenschaft, verwöhnte diese attraktivste aller „Rothärchen“ meinen Lustspender.

Als ihr Feuer ein wenig nachließ, hielt ich ihr wieder meine duftende Hand unters Näschen. Die Wirkung war enorm. Denis bestieg elegant meinen Großen, um ihn tief in ihr feuchtes Lustparadies gleiten zu lassen.

Langsam begann sie auf mir zu reiten, aber als ich mit meiner besprühten Hand nachhalf, steigerte sie ihr Tempo zum wilden Galopp. Während ich ihre festen Brüste massierte, geriet Denise in eine Ekstase, die ich nie für möglich gehalten hätte. In sämtlichen Stellungen wollte sie mein Zepter spüren, und ich habe es ihr weiß Gott wie oft beschert.

Als wir schließlich schwer atmend nebeneinander lagen, fragte ich Denise, ob mein Parfum sie wirklich so heiß gemacht hätte. Lachend erwiderte sie: „Keine Ahnung, das Wässerchen duftet jedenfalls sehr gut. Aber was willst du machen, wenn der Flakon leer ist?“ – „Kein Problem“, sagte ich, „dann lade ich dich übers Wochenende nach Istanbul ein.“

Deine Lovestory ist wirklich dufte, lieber Marius, dafür schenken wir dir ein Buch deiner Wahl – es muss nicht unbedingt der berühmte Roman „Das Parfum“ sein!

Unser Aufruf gilt euch, liebe Leserinnen und Leser. Bitte schickt uns ebenfalls eure schönste, verrückteste oder bewegendste Liebesgeschichte – bestimmt hat auch eure Lovestory den Titel “Liebesgeschichte des Monats” verdient!

Liebesgeschichte des Monats Mai – Oliver (19): “Holpriger Liebes-Start in der S-Bahn …”

Am frühen Morgen ist jede S-Bahn proppenvoll. Die Menschen schauen achtlos aneinander vorbei. Aber manchmal treffen sich zwei Augenpaare, und zwei Herzen schlagen schneller. So war es auch bei Oliver (19) und Annika (18). Aber aus den beiden wurde nicht einfach ein Paar. Es gab einige Startschwierigkeiten, die für uns die Liebesgeschichte des Wonne-Monats Mai ist …

Morgens um 7, ich wie immer noch hundemüde. Zum Glück hatte ich Mucke auf den Ohren. Eminem war’s, glaube ich. Jedenfalls stieg ich in die S-Bahn, erwischte keinen Sitzplatz, blieb an der Stange stehen. Gedränge um mich herum, jemand hustete. Ich guckte in die Richtung, und da sah ich SIE.

Nie hatte ich ein schnuckligeres Engelchen gesehen als diese Blondine mit den großen, blauen Kulleraugen. Normal bin ich kein Schnellstarter in Sachen Gefühle, aber diesmal klickten bei mir innerhalb einer Sekunde sämtliche Schaltkreise auf Liebe. Herzklopfen, Magendrücken, schwitzige Hände – das volle Programm.

“Geh zu ihr und sprich sie an!”, flüsterte der Tapfere in meinem Kopf. “Ach was”, funkte der Angsthase in meinem Schädel dazwischen. “Bei diesem heißen Feuer hast du nicht die geringste Chance. Du willst dir doch nicht am frühen Morgen schon eine Abfuhr holen, oder?!”

Der Angsthase siegte. Ich blieb also in meinem Arme-Sünder-Eckchen stehen und schmachtete den Engel verstohlen an. Aber nicht nur an jenem Morgen. Von da sah ich die Blonde jeden Tag in der S-Bahn. Schon auf dem Bahnsteig erblickte ich ihre blonden Locken und stieg dann natürlich genau hinter ihr ein. Aber an sie rangewagt habe ich mich nicht. Der Engel hatte was Unnahbares, hab ich mir jedesmal eingeredet. Ich weiß, total bescheuert.

Zwei Wochen später. Wieder stand ich in der S-Bahn, das Engelchen schräg vor mir auf einem Sitzplatz. An mir klebte so ein junger Typ, der lässig sein Kaugummi kaute. Wir standen beinahe Nase an Nase, da passierte es. Der Typ blies ‘ne Riesen-Kaugummi-Blase, die genau in mein Gesicht klatschte. Halb blind und total erschrocken torkelte ich, stolperte über einen Fuß und landete mit meinem Kaugummi-Gesicht genau auf der gut gefüllten Bluse des Engels.

“Hey, erst so ängstlich und jetzt so stürmisch?”, tönte die Blonde und lachte sich einen ab. Ich murmelte: “Sorry!” und wollte mein Gesicht von ihrem Busen befreien. Aber das Engelchen hielt mich fest. “Nee, nee, dich lasse ich nicht mehr los!”, rief die Blonde, stellte sich als Annika vor und forderte mich auf, mir ein bisschen was über mich zu erzählen. Da hab ich dann alles rausgelassen. Dass ich mich schon vor zwei Wochen Hals über Kopf in sie verliebt, mich aber nicht getraut hatte, sie anzusprechen.

“Na, mir ging’s genauso”, gab Annika zu. “Du hattest ja immer Kopfhörer auf den Ohren, und da hab ich echt nicht gewusst, wie ich dich ansprechen sollte. Am liebsten hätte ich dir wortlos einen Knutscher verpasst, aber das war mir dann doch zu platt.”

“Hey, da trifft sich mein Kaugummi-Unfall ja super-gut”, sagte ich. “Wir wär’s, wenn wir uns heute Abend in Carlo’s Pizza-Laden treffen – da können wir unsere stumme Bekanntschaft ja mit einem ganzen Sack von Worten auffrischen!”

“Bin dabei”, nickte Annika. “Aber tu mir einen Gefallen. Red nicht so geschwollen, da fahr ich nämlich gar nicht drauf ab!”

Das ließ sich machen. Abends nach Carlo’s leckerer Schinken-Pizza haben wir uns zum ersten Mal geküsst. Als sich unsere Zungenspitzen berührten, wusste ich instinktiv: Dieses schnucklige Engelchen wird die große Liebe meines Lebens.

Und genauso ist es gekommen. Ich hatte am ersten Abend echt nicht vor, Annika in mein Bett abzuschleppen. Aber als wir aus der Pizzeria kamen, fing es wie aus Kübeln an zu regnen. Wir mussten uns völlig durchnässt in einer Toreinfahrt unterstellen. Engumschlungen wärmten wir uns gegenseitig. Das Gefühl ihres Unterleibs an meiner Hose machte mir eine Erektion. Ich wollte mich dafür entschuldigen, aber Annika lachte kehlig: “Wenn er hart ist, ist er hart, und in meiner Muschi ist gerade ein Plätzchen frei”, hauchte Annika und holte meinen Großen aus der Hose.

Da hab ich natürlich auch jede Scheu verloren und meine Hand in ihr Höschen geschoben. Was ich dort fühlte, ließ fast meine Birne platzen. Die Muschi dieses wunderbaren Weibchens waren gepierct! Sowas hatte ich vorher nur auf Fotos gesehen, aber jetzt, wo ich es mit meinen eigenen Fingern spürte, fand ich es supergeil. Für uns gab es an jenem Abend kein Halten mehr. In der Toreinfahrt starteten wir im Stehen unsere Sex-Premiere. Von hinten hab ich ihr meinen Besten in der Muschi beschert, er passte wie angegossen in ihr feuchtes Liebes-Futteral. Der Sex dauerte leider nicht lange, weil uns so ein spießiger Rentner vertrieb. Aber das war nicht schlimm, denn wir wussten ja beide, dass wir uns noch hunderttausend Mal verwöhnen konnten.

Das tun wir seitdem jeden Tag. Wir sind so heiß aufeinander, dass wir es überall treiben. Auf der Wiese im Park bei den Rosen, wo Annika am liebsten auf mir reitet. Dabei krallen sich ihre Finger immer in meine tätowierte Brust, die ihr von all meinen Körperteilen am zweitbesten gefällt. In der Kaufhaus-Umkleide hat Annika sich plötzlich vor mich gehockt, um meinem Besten ihre Lippen zu schenken. Und im Spielzimmer von meiner Stammkneipe hab ich ihre Muschi mit flinker Zunge verwöhnt. Es ist immer wieder ein Fest für mich, ihre dreifach gepiercte Muschi zu küssen und dabei ihren süßen Nektar zu schmecken.

Ach ja, und vorgestern haben es wir tatsächlich in der vollen S-Bahn getrieben. Annika trug kein Höschen unterm Rock, und wir klebten im Gedränge so eng aneinander, dass mein Großer problemlos in ihr feuchtes Lustparadies flutschen konnte. Und kein Mensch hat was gemerkt. Meine Süße hat beim Orgasmus zwar laut gestöhnt, aber ich konnte die Situation retten, indem ich rief: ,Oh, Schatzi, ist dein Bauchweh immer noch nicht besser?” Annika rief zurück: “Ja, ich habe Schmerzen vor lauter Liebe!” So ist sie, meine Himmelsbraut, ich gebe sie für kein Geld der Welt mehr her!

Tolle Lovestory, lieber Oliver, wir wünschen dir natürlich auch, dass eure große Liebe ewig hält – wir schicken dir dafür einen schönen Bildband mit spannenden Piercing- und Tattoo-Ideen!

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Liebesgeschichte des Monats Juni – Björn (25): “Viva España, el Amor olé!”

Es geschah in einer lauschigen Frühlingsnacht, als Liebesgott Amor Björn mit feurigen Spanierin auf wundersame Weise zusammenbrachte. Wer es liest, wird uns zustimmen: Diese Lovestory kann nur die Liebesgeschichte des Monats sein …

Bis zur Sperrstunde hatte ich mit Freunden gewürfelt, dazu einige Bierchen gezischt. Ich ließ mein Auto stehen, ging die paar hundert Meter zu Fuß nach Hause. Es war still auf den dunklen Straßen, das Geräusch meiner Schritte hallte von den Hauswänden zurück. Da hörte ich über mir leise Musik. Ich schaute hoch. Im dritten Stock eines Altbaus stand ein Fenster offen. Warmes Licht drang durch die dünne Gardine. Und diese feurige Flamenco-Musik.

Dann sah ich SIE! Es war der Schatten einer Frau, die sich hinter dem Vorhang im Takt der Gitarren-Klänge geschmeidig bewegte. Sie war bis auf schwarze Nylons nackt! Ich konnte meinen Blick nicht von ihrem Körper wenden. Diese herrlich geformten Brüste, die rhythmisch bebten! Diese perfekt gerundeten Pobacken über schlanken Schenkeln. Je länger ich ihr zusah, desto eindringlicher flüsterte eine Stimme in mir: ,NIMM SIE DIR!‘

Okay, aber wie? Mir kam eine irre Idee. „Hilfe, Hilfe!“, rief ich durch die Nacht.

Die Schatten-Frau schaute aus dem Fenster! „Was ist passiert?“, fragte das schöne Wesen.

„Mir ist speiübel“, jammerte ich mit schmerzverzerrtem Gesicht. „Darf ich deine Toilette benutzen?“

Natürlich rechnete ich mit einem klaren „Nein“, denn welche Frau lässt nachts einen fremden Mann in ihre Wohnung? Doch das Wunder geschah, sie ließ mich rein!

Ihr Apartment war ein einziges Pflanzenmeer mit einer Insel in der Mitte: Das war ihr großes Bett!

„Ich heiße Carmen“, sagte die glutäugige Schöne zu mir, als ich aus ihrem Badezimmer kam. Sie trug nur ein hauchdünnes Satin-Mäntelchen, saß mit leicht geöffneten Schenkeln vor mir. „NIMM SIE DIR!“, flüsterte die lüsterne Stimme in mir.

Da geschah das nächste Wunder! Carmen kam zu mir, setzte sich auf meinen Schoß und lächelte mich bezaubernd an: „Du bist scharf auf mich, nicht wahr?“

„Wie eine Rasierklinge!“, krächzte ich voller Verlangen.

„Da hast du aber Glück. Mein Flamenco-Tanz hat mich so heiß gemacht, dass ich dem erstbesten Mann alles erlauben würde!“

„Dann möchte ich dich gerne küssen!“, erwiderte ich.

„Tu es, Fremder, aber mach es gut!“, forderte die Spanierin mich auf.

Es war wie im Märchen. Ich streifte Carmens Mäntelchen ab, küsste sie leidenschaftlich. Meine Lippen glitten hinab an ihrem schlanken Hals hin zu ihren festen Brüsten, wo ich ausgiebig an ihren Knospen saugte.

„Zieh dich aus!“, stöhnte die Spanierin. Vor ihren Augen ließ ich alle Hüllen fallen ließ. Carmen glitt zwischen meine Schenkel und schenkte mir mit ihren warmen Lippen ungeahnte Lust. Uns gegenseitig massierend sanken wir aufs Bett. Carmens runder Po und das ausgeprägte Lustparadies lagen einladend vor mir. Mein Bester glitt wie von selbst in ihre spanische Liebesmuschel, in der warmes Nass meine Lanze umspülten.

„Viva España, el Amor olé!“, stöhnte ich freudig und liebte sie mit taktvollen Stößen, bis Carmen laut stöhnend um eine härtere Gangart bettelte. Als sie mit einer Hand nach hinten griff und zusätzlich meine Klunker knetete, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Mein Orgasmus sprudelte wie eine Ölquelle, und Carmen rief dazu verzückt: „Viva España, el Amor olé!“

In jener lauschigen Nacht wurde die größte deutsch-spanische Liebe aller Zeiten geboren. Zumindest sind Carmen und ich davon überzeugt. Jeden Abend beweisen wir es der Welt aufs Neue, denn dann rufen wir im Chor aus dem Fenster: „Viva España, el Amor olé!“

Bravo, lieber Björn, deine Lovestory versprüht feurige Funken – dafür bekommst du von uns ein tolles Buch über Spanien!

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Liebesgeschichte des Monats Mai – Silvio (28): “Die Computer-Maus ist ein Liebes-Schmaus”

Unter allen Einsendungen haben wir diesen Monat Silvios Lovestory zur Liebesgeschichte des Monats gekürt, weil sie der Beweis ist, dass aus anfänglicher Ablehnung durchaus eine innige Beziehung entstehen kann. Manchmal genügt da schon ein defekter Computer …

„Haste Bock, mit mir ein Bierchen zu trinken?“, fragte ich meine hübsche Nachbarin, als ich sie nach Feierabend auf dem Parkplatz hinter dem Haus traf. Geringschätzig starrte Stefanie (23) mich an, zischte mir ein knappes „Nee, hab keine Zeit!“ ins Gesicht und rauschte davon.

„Was für eine arrogante Zicke!“, murmelte ich wütend, als ich die Treppen zu meinem Apartment hochstapfte. Ein einfacher Maurer wie ich war der schlauen Germanistik-Studentin wohl nicht gut genug.

Nach Spiegelei auf Toast setzte ich mich an meinen Rechner, loggte mich ins Online-Game „World of Warcraft“ ein.

Eine Stunde später. Gerade hatte ich einen Kampf gegen bizarre Fabelwesen zu bestehen, als es Sturm an meiner Wohnungstür klingelte. Drei Minuten ignorierte ich den Terror, dann sprang ich fluchend vom Stuhl auf, rannte zur Tür und riss sie auf.

Ich kriegte die Vollkrise, denn auf der Fußmatte stand Stefanie mit tränenüberströmtem Gesicht. „Du bist meine letzte Rettung!“, schluchzte die Zicke. „Bis morgen früh muss mein Referat fertig sein, aber jetzt hat mein Rechner den Geist aufgegeben. Hast du eventuell einen Computer, den ich benutzen darf?“

Eigentlich hätte ich ihr die Tür vor der Nase zuschlagen müssen, aber wenn ein Mädel weint, schmelze ich dahin wie ein Eisberg in der Sonne. Dennoch gab ich Stefanie einen mit. „Okay, aber das kostet dich ein Date mit mir!“, verkündete ich, worauf die Nachbarin verheißungsvoll „Alles, was du willst“ flüsterte.

Während die blondgelockte Studentin an meinem Rechner in die Tasten haute, guckte ich Glotze. Konzentrieren konnte ich mich aber nicht aufs Programm, denn das sexy gebaute Girl in meiner Bude weckte gewisse Sehnsüchte in mir.

„Fertig, ich hab’s geschafft!“, tönte es endlich vom Schreibtisch. Ich ging zu Stefanie, die ihr Referat auch noch ausdrucken wollte. Kurzerhand setzte ich mich an den Rechner, um den Drucker zu starten. Plötzlich spürte ich einen leisen Druck an meinen Unterschenkeln. Überrascht schaute ich an mir herab und zuckte im freudigen Schreck zusammen. Denn ich blickte in die strahlend blauen Augen von Stefanie, die zwischen meinen Beinen kniete.

„Darf ich mich erotisch für deine Hilfe bedanken?“, zwitscherte die Computer-Maus und ließ ihre Finger über meinen Hosenschlitz gleiten.

„Tu was du nicht lassen kannst!“, empfahl ich ihr schmunzelnd, was eigentlich unnötig war. Denn die Studentin hatte bereits mein bestes Stück freigelegt und rollte es zwischen ihren Handflächen. Gleichzeitig verwöhnte ihre Zunge rhythmisch über meine Penisspitze, widmete sich dann dem Vorhautbändchen. Langsam glitten ihre Lippen hinab zu meiner Schatztruhe, wo sie sanft meine Diamanten liebkoste.

Und das war nicht alles. Kurz darauf schwang Steffi sich auf meinen Schoß und bettete meinen Racker in ihr feucht-warmes Schatzkästchen. Die vorher so hochnäsige Zicke hatte ihre arrogante Maske abgelegt. Dahinter kam eine liebevolle, lustbetonte Frau zum Vorschein, die uns im gestreckten Galopp ungeheures Vergnügen bescherte.

Eine gute Nachricht gibt’s noch zum Schluss: Stefanie hat für ihr Referat die Bestnote bekommen. Meine süße Studentin sich dafür am selben Tag noch einmal sehr intim bei mir bedankt. Und dann noch mal am Dienstag, am Mittwoch, am Donnerstag, am Freitag …

Ja, lieber Silvio, die Liebe kommt oft unverhofft – zum Dank für deine Liebesgeschichte gibt es von uns ein tolles Buch!

Unser Aufruf gilt euch, liebe Leserinnen und Leser. Bitte schickt uns ebenfalls eure schönste, verrückteste oder bewegendste Liebesgeschichte – bestimmt hat auch eure Lovestory den Titel “Liebesgeschichte des Monats” verdient!

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